Die Anfänge des Modells Racing
In den 40er jahren kamen kleine Nitromethan betriebene Motoren auf den Markt, die die fähigkeit besitzten, mit einer präzisen Fernsteuerung zu fahren, wie bei einem großen Fahrzeug. Anfang der 60er gab es die ersten rentablen RC Cars, produziert von der italienischen Firma El-Gi (Elettronica giocattoli) aus Reggio Emilia. Ihr erstes Modell, ein Ferrari 1.12 250lm wurde in Großbritannien im Dezember 1966 über Importeure Motor Bücher und Zubehör, St.-Martins, London, und Anfang 1967 durch Atkinson's Modell-Shop in Swansea verkauft. Ein weiteres Modell von El-Gi's war der Ferrari P4 1.10, der zunächst auf der Toy Fair in Mailand Anfang 1968 gezeigt wurde..
Mitte der späteren 60er Jahren, begann eine britische Firma, Mardave, in Leicester, komerziell lebensfähige RC Cars zu produzieren. Die ersten Autos wurden in den frühen 70er Jahren verkauft. Ebenfalls in den frühen 70er Jahren begannen kleine US Firmen komerzeille Cars zu bauen.Diese Firmen begannen al Slot Cars Unternehmen, die Popularität solcher Rennbahnen ist bis heute ungebrochen. Nebenbei entwickelten sich bereits erste Klassen der 1/8 er sowie 1/12 Rennmodelle welche aus polykarbonat hergestellt wurden. Erste Motoren der Firma Cox .21 kamen auf den Markt. Größere Tanks wurden gebaut, auch die Ersatzteile eroberten den Markt. Der Aufschwung des Modellrennsports war von da an nicht mehr aufzuhalten. Auch elektrische Kits wurden entworfen.
Von den späten 70er Jahren an, entwickelten sich bereits die ersten Rennserien, welche mit einer Rennklasse der 1/8er Modelle begann. Auch wurden bereits erste Rennserien der 1/12er Klasse gefahren. Zuerst speziell für den Übergang im Winter gedacht, hat sich bis heute die kleine Klasse immer mehr Rennfeunde geschaffen. Als die ersten Erfolge und die Popularität dieser Rennserien stiegen, wuchs die Anzahl der Marke Eigenbau.
Die Firma TAMIYA welche bereits für ihre detaillierten Plastikmodelle bekannt war, entwickelte eine Reihe von eleganten und sehr detailierten Flachbahnmodellen. Die detailgetreue Lackierung ihrer ;odelle brachte damals viele zum erstaunen. Mechanisch einfache Modelle war die Devise von TAMIYA. Bis heute haben die ersten Modelle überlebt, ihre Liebhaberpreise steigen von Jahr zu Jahr. Obwohl zu diesem Zeitpunkt recht teuer, verkauften sich die Modelle vielfach.
Es war die Entwicklung der Offroad Klasse, die einen Grossteil der Popularität für dieses Hobby brachten. Die Begeisterung war, nicht nur auf Bitumen oder Teppiche zu fahren, sondern, ixbeliebig in jedem Gelände damit zu fahren. Die ersten Modelle von TAMIYA waren der Dand Scorcher und der Rough Rider beide wurden 1979 auf den Markt gebracht, diese Entwürfe basierten auf realistische Modelle, den Dune Buggys. Die Zeit brachte es hervor, das immer mehr detaillierte Modelle auf den Markt gebracht wurden. So bemerkte man, das sich nicht nur bei den Motoren sonder auch bei der Bereifung einiges am Markt aufmacht. Auch die ersten Fernsteuerungen, eroberten den Modellmarkt. Wichtig dabei war es, diese Modelle so einfach wir möglich, einfach zu reparieren, sowie eine lange Lebenszeit zu generieren.
Die britische Firma Schumacher Racing , spielte den ersten Ball, und entwickelte einen einstellbaren Differenzdruck im Jahr 1980, die Bedingungen erlaubt nahezu unendliche Tuning für verschiedene Teile. Es folgten Team Associated- mit der Einführung der RC 10 Offroad Klasse im Jahre 1984, Team Losi folgte mit der Einführung des JRX2 im Jahr 1998.
Es gibt die Rennklassen BUGGY, TRUGGY, und MONSTER Verschiedene Anbieter buhlen um Käufer, wir stellen verschieden Modelle auf den folgenden Seiten vor......










